Windräder bei Sonnenuntergang zwischen Küllstedt und Dingelstädt

Knowhow

Die gut ausgebildeten Mitarbeiter­innen und Mitarbeiter der Eichsfeldwerke setzen ihr Fach­wissen immer wieder gezielt zum Wohle der All­gemein­heit ein. Mit ihrer Expertise schaffen sie optimale und zukunfts­orien­tierte Lösungen – sei es beim Ausbau regene­rativer Ener­gien, bei der geziel­ten Förde­rung umwelt­freund­licher Mobilität oder bei inno­vativen Contracting-Modellen.

Photovoltaik

Solarstrom immer größer denken

750 kW, 1.500 kW, 4.000 kW – Brehme, Breitenworbis, Kalteneber: Die stark wachsenden Leistungs­zahlen und die drei Eichsfeld-Orte dokumen­tieren eindrucks­voll den Willen der Eichsfeldwerke (EW), mit dem gezielten Ausbau von Solar­strom­kapazi­täten in der Region zur Energie­wende beizutragen.

Nahe Brehme läuft die erste PV-Frei­flächen­anlage der Eichsfeldwerke unter­halb des Sonnen­steins inzwischen seit 2020 reibungs­los. Und auch der doppelt so große Solar­park auf der ehema­ligen Deponie Breitenworbis ist Ende 2022 wie geplant erfolg­reich ans Netz gegangen. Dabei galt es wie in Brehme technische Besonder­heiten zu beachten: Da die Altdeponien umwelt­technisch gesichert sind und die vorhan­denen Abdichtungs­schichten nicht durch­drungen werden dürfen, liegen die Gestelle der Solar­module lediglich auf der Gelände­ober­fläche auf und werden nicht wie sonst üblich in die Erde gerammt. Sicherer Halt ist trotzdem durch rund 16.000 Ballaststeine mit je circa 18 Kilogramm Gewicht gegeben, die genau berechnet auf den Gestell­füßen verteilt sind.

Die zweite PV-Freiflächenanlage der Eichsfeldwerke ist Ende 2022 auf der ehemaligen Deponie Breitenworbis in Betrieb gegangen.
Die zweite PV-Freiflächen­anlage der Eichsfeldwerke ist Ende 2022 auf der ehemaligen Deponie Breitenworbis in Betrieb gegangen.

Sehr schnelle Umsetzung

„Wir haben insgesamt nur zwei Jahre gebraucht, um das Projekt von den ersten Gesprächen über das aufwendige Genehmigungs­verfahren bis zur Reali­sierung umzu­setzen – und dass trotz tech­nischer Heraus­forde­rungen und Liefer­engpässen aufgrund der verän­derten global­wirtschaft­lichen Lage“, betont Maximilian Henkel, Ingenieur für technische Sonder­projekte bei den Eichsfeldwerken. Für ihn ein gelungenes Bei­spiel für ein kurzes Verfahren, wie es aktuell politisch gewünscht ist: „Uns kamen hier unsere passenden Unter­nehmens­strukturen, das trans­parente Vorgehen und der konstruk­tive Aus­tausch mit den ört­lichen Kommunen zugute.“

Maximilian Henkel, Bereichsleiter Technik & Erneuerbare Energie Eichsfeldwerke
Wir haben insgesamt nur zwei Jahre gebraucht, um Breitenworbis umzusetzen – und dass trotz tech­nischer Heraus­forde­rungen und Liefer­engpässen aufgrund der verän­derten global­wirtschaft­lichen Lage.
Maximilian Henkel
Ingenieur für technische Sonderprojekte
Eichsfeldwerke

Mit Tempo soll es auch im Heilbad Heiligenstädter Ortsteil Kalteneber weiter­gehen, wo nach dem Rück­bau eines ehe­maligen landwirt­schaftlichen Alt­stand­ortes laut­los gewonnene Energie aus der Sonne das frühere Muhen der Kühe ersetzen soll. Die zukunfts­weisende Nach­nutzung der 40.000 Quadrat­meter großen Fläche ist ein Gemeinschafts­projekt der Stadt und der Stadt­werke Heilbad Heiligenstadt. Geplant ist eine mehr als doppelt so große PV-Frei­flächen­anlage als in Breiten­worbis. Etwa 11.000 Solarmodule sollen eine prognostizierte jährliche Strommenge von circa vier Millionen Kilo­watt­stunden bereit­stellen und dabei rund 2.300 Tonnen CO2 einsparen. Auf diese Weise ließen sich rund 1.600 Haushalte versorgen.

Anschluss 2024

Baubeginn ist voraus­sicht­lich im Juli 2023, sodass bereits 2024 grüner Strom aus Kalteneber fließen kann. Da hier keine Deponie­belange wie in Brehme und Breiten­worbis berück­sichtigt werden müssen, können die Pfähle der Modul­gestelle auch wieder standard­mäßig in den Boden getrieben werden. Ein Einspeise­punkt befindet sich praktischer­weise in unmittel­barer Nach­bar­schaft des Areals in der Nähe des Alten Bahnhofs. Der Sonnen­strom trägt dann auch dazu bei, die vier E-Busse des Tochter­unternehmens EW Bus ins Rollen zu bringen. Zu diesem Zweck versorgt er die Strom­tank­stellen auf dem Betriebs­hof, die bereits seit 2021 in Aktion sind und bisher allein von einer PV-Anlage auf dem Dach der Bushalle profitierten, zusätzlich mit Energie.

Bis zum Sommer geht es jetzt darum, die Bau­reife für den Solar­park zu erlangen und alles planungs­rechtlich abzustimmen. „Wir profitieren von unseren Erfah­rungen aus der Projek­tierung der beiden anderen Frei­flächen­anlagen, sodass das Genehmigungs­verfahren auch in Kalteneber wohl sehr schnell abge­schlossen werden kann“, erklärt Henkel. Bei dem neuen Solar­park ist auch ange­dacht, Herkunfts­nachweise über den erzeug­ten Sonnen­strom an hiesige Unter­nehmen zu vergeben. Damit können diese belegen, dass sie regionalen regene­rativen Strom beziehen. Mit Kalteneber ist die Solar­strom­geschichte der Eichsfeldwerke aber längst nicht zu Ende. Laut Henkel befinden sich bereits weitere poten­zielle Stand­orte für große PV-Anlagen in der Prüfung.

Visualisierung der geplanten PV-Freiflächenanlage in Kalteneber.
Visualisierung der geplanten PV-Freiflächen­anlage in Kalteneber.
Die PV-Freiflächenanlagen der Eichsfeldwerke im Überblick

Brehme

  • Leistung: 750 kW
  • Prognostizierte Stromerzeugung pro Jahr: ca. 750.000 kWh
  • CO2-Einsparung pro Jahr: ca. 400 t
  • Stromversorgung Haushalte: ca. 300
  • Inbetriebnahme: 2020

Breitenworbis

  • Leistung: 1.500 kW
  • Prognostizierte Stromerzeugung pro Jahr: ca. 1.500.000 kWh
  • CO2-Einsparung pro Jahr: ca. 800 t
  • Stromversorgung Haushalte: ca. 600
  • Inbetriebnahme: 2022

Kalteneber

  • Leistung: 4.000 kW
  • Prognostizierte Stromerzeugung pro Jahr: ca. 4.000.000 kWh
  • CO2-Einsparung pro Jahr: ca. 2.300 t
  • Stromversorgung Haushalte: ca. 1.600
  • Inbetriebnahme: 2024

Gesamt

  • Leistung: 6.250 kW
  • Prognostizierte Stromerzeugung pro Jahr: ca. 6.250.000 kWh
  • CO2-Einsparung pro Jahr: ca. 3.500 t
  • Stromversorgung Haushalte: ca. 2.500
Ausbau Ladesäulennetz

Von AC zu DC

Vorfahrt für E-Mobilität: Nachdem die Eichsfeldwerke in den vergangenen Jahren schwer­punkt­mäßig die AC-Lade­infra­struktur ausge­baut haben, ergänzen jetzt immer mehr DC-Lade­säulen das unternehmens­eigene Netz.

Mittlerweile sind mehr als 13.700 E-Autos und über 13.150 teilweise batterie­betriebene Fahrzeuge (Plug-Ins) in Thüringen zugelassen, von denen rund 950 E-Fahrzeuge und über 800 Plug-Ins auf das Eichsfeld entfallen. Mit der stetig steigenden Zahl dieser Fahrzeuge geht auch ein höherer Bedarf an öffent­lichen Ladepunkten einher. Etwa 1460 sind im Freistaat Thüringen bereits geschaffen worden, von denen sich 65 im Eichsfeld befinden. „Um die Mobilitäts­wende in unserer Region aktiv voranzutreiben, unterstützen die Eichsfeldwerke kräftig den Ausbau der Infrastruktur. „Wir beabsichtigen die Anzahl an E-Ladesäulen binnen Jahresfrist mehr als zu verdoppeln“, erklärt Christoph Faupel, verantwort­licher Projekt­ingenieur von EW Wärme. „Nachdem wir viele AC-Lade­stationen für das Standard­laden in den Ortschaften instal­liert haben, legen wir jetzt einen besonderen Fokus auf die leistungsstarken DC-Lader mit bis zu 400 KW Leistung. Das Laden wird somit noch schneller und bequemer“, so Faupel weiter.

Christoph Faupel, Projektingenieur EW Wärme
Wir legen jetzt besonderen Wert auf den weiteren Ausbau des DC-Ladenetzes.
Christoph Faupel
Projektingenieur EW Wärme

Schnell­laden mit DC-Stationen

DC bedeutet für Nutzer­innen und Nutzer das gewünschte Schnell­laden. Dazu wird bei diesen Stationen der Wechsel­strom (AC) aus dem Stromnetz gleich in der Lade­säule in Gleichstrom (DC) umge­wandelt. Hier­durch lässt sich der im E-Auto instal­lierte Spannungs­umwandler umgehen und der Gleich­strom fließt direkt und schnell aus der Station in die Auto­batterie. DC-Säulen haben im Normal­fall eine Lade­leistung zwischen 50 und 300 kW. Aufgrund dieser hohen Leis­tungen lässt sich der Lade­vorgang hier – im Gegen­satz zu AC-Säulen mit üblicher­weise nur 11 bis 22 kW Leistung – auch eher in Minuten als in Stunden messen.

Nach einer ersten „kleinen“ DC-Lade­station mit 24 kW am Autohaus Iffland in Dingelstädt, die Ende 2021 in Betrieb ging, folgte im November 2022 ein DC-Lader mit 50 kW beim Hotel "Vitalpark" in Heilbad Heiligenstadt. Und es ging gleich spannend weiter: Im Mai ist die erste, von vier für das Jahr 2023 geplanten, DC-Schnell­lade­stationen in Betrieb genommen worden, die es Besitzern ermöglicht, ihr E-Fahrzeug mit bis zu 300 kW aufzuladen. Zentral auf dem Parkplatz des Eichsfeld Klinikums gelegen, erlaubt sie binnen kürzester Zeit den Akku des Fahrzeugs nahezu komplett zu laden, z.B. während eines Einkaufs in der Heiligenstädter Innenstadt. Eine fünfte folgt in Leinefelde oder Worbis – zeitlich ausgebremst höchstens von globalen Liefer­engpässen, die leider auch Lade­stationen betreffen.

Ungeachtet dessen geht auch der AC-Ausbau weiter. So versorgt beispiels­weise eine Station seit Oktober 2022 E-Auto-Ausflügler direkt neben dem alten Dingelstädter Bahnhof an der touris­tisch beliebten Draisinen­strecke. In Heilbad Heiligenstadt selbst werden aktuell lokale Quar­tiere wie Auf der Rinne oder Auf den Liethen nach und nach mit weiteren Lade­punkten ausge­stattet. Dabei kommt es auch zu Besonder­heiten, wie bei einem großen Mehr­familien­haus am Felgentor, das derzeit saniert wird und unter anderem eine Photo­voltaik­anlage für Mieter­strom von den Stadtwerken Heilbad Heiligenstadt erhält. Denn diese Anlage wird voraus­sichtlich Mitte des Jahres auch für zwei öffentliche AC-Lade­stationen auf einem Park­platz in der Nähe direkt Solar­strom bereit­stellen. Für Faupel ein will­kommener Glücks­fall: „Hier hat wirklich alles gepasst: öffent­liche Park­plätze in der Nähe, ein geeig­neter Haus­an­schluss und ein bereit­williger Eigen­tümer, der das Thema mit Begeisterung getragen und unterstützt hat. Das sind natürlich großartige Voraus­setzungen, um das Netz unserer Lade­stationen in der Region weiter auszubauen und die E-Mobilität weiter voran zu treiben.“

Die erste DC-Ladesäule im Eichsfeld mit einer Leistung von 300 kW steht auf dem Parkplatz am Krankenhaus in Heilbad Heiligenstadt.
Die erste DC-Ladesäule im Eichsfeld mit einer Leistung von 300 kW steht auf dem Parkplatz am Krankenhaus in Heilbad Heiligenstadt.
Diese Schnellladesäule am Vitalpark in Heiligenstadt ging Ende letzten Jahres in Betrieb.
Diese Schnellladesäule am Vitalpark in Heiligenstadt ging Ende letzten Jahres in Betrieb.
Auch der Ausbau der AC-Ladeinfrastruktur wird parallel weiter fortgeführt.
Auch der Ausbau der AC-Ladeinfra­struktur wird parallel weiter fortgeführt.
Installierte Ladestationen Eichsfeldwerke
18
AC-Ladesäulen
3
DC-Ladesäulen

Stand April 2023

Nachhaltiges Contracting

Geht auch ganz regenerativ

Energieanlagen-Contrac­ting für Geschäfts­kunden zählt bereits seit vielen Jahren zum festen Angebot der Eichsfeldwerke. Wie sich das auch komplett nach­haltig mit regene­rativer Energie umsetzen lässt, zeigt ein aktuelles Beispiel mit Mehr­familien­häusern in Leinefelde.

Energieanlagen-Contrac­ting bedeutet, Planung, Finanzierung, Bau, Betrieb, Wartung und Betreuung von unter­schied­lichsten Systemen zur Wärme- und Strom­gewinnung einem Contractor zu überlassen: in diesem Fall den Eichsfeldwerken. Kundin oder Kunde zahlen im Gegen­zug für die Bereit­stellung eine monat­liche Rate. Die Eichsfeldwerke-Tochter EW Wärme hat in der Vergan­genheit mehr als 160 solcher Projekte realisiert und dabei schon immer auf Nach­haltigkeit gesetzt. Jetzt verwirk­lichen die Spezia­listen aus dem Bereich Technische Gebäude­ausrüstung (TGA) erste Contracting-Vorhaben, die zu 100 Prozent mit regene­rativer Energie arbeiten, wie bei drei Mehr­familien­häusern in Leinefelde.

Voraussetzung müssen stimmen

„Man muss bei solchen Pro­jekten immer mit Augen­maß bezüg­lich der einsetz­baren Techno­logie vorgehen. Aber hier passt unser regene­rativer Contracting-Ansatz“, erklärt Martin Rhein, Projekt­ingenieur TGA-Planung bei der EW Wärme. Warum es passt, zeigt ein genau­erer Blick auf die Häuser: Es handelt sich um drei iden­tische Neu­bauten mit je sechs Wohn­ein­heiten, die private Inves­toren nach dem KfW-40-Standard errichten. Das bedeutet 60 Prozent weniger Wärme­energie­bedarf als ein Neu­bau nach dem aktu­ellen Stan­dard und hoch­wertige Dämmung, drei­fach verglaste Fenster sowie Fuß­boden­heizung als Flächensystem.

Beste Voraus­setzungen für eine Wärme­versorgung der Mehr­familien­häuser komplett mit grüner Energie. Dafür sorgen je Gebäude eine Luft-Wärme­pumpe, Photo­voltaik auf dem Dach und Puffer­speicher mit Heiz­stäben im Keller. Die Idee ist, dass sich die Wärme­pumpe mit 20 Kilowatt Leistung möglichst nur auf das Heizen konzen­triert. Die voll auf Eigen­verbrauch ausge­legte Photo­voltaik­anlage mit 9,9 Kilowatt-Peak Leistung liefert unter anderem den Strom für die Pumpe und ist ansonsten schwer­punkt­mäßig für das Warm­wasser zuständig. Dazu erhitzt sie direkt über die Heiz­stäbe das Heizungs­wasser in den zwei extra­groß ausge­legten Puffer­speichern mit je 800 Litern. Die Speicher fungieren so als Wärme­reservoir und sind mit einer Frisch­wasser­station gekoppelt. Diese versorgt bei Bedarf die Bewohner­innen und Bewohner mit heißem Wasser. Auf einen eigenen Trink­wasser­speicher kann somit verzichtet werden. Mit der Photo­voltaik­anlage wäre zudem auch noch die Umsetzung eines Mieter­strom-Modells möglich.

Photovoltaik statt Erdgaskessel

„Früher hätten wir statt Photo­voltaik einen Erdgas­kessel neben der Wärme­pumpe für die Verbrauchs­spitzen einge­setzt, aber das ist in dieser Kombi­nation nicht nötig“, gibt sich Rhein zuver­sichtlich. Die Wärme­pumpe wird einen guten prognos­tizierten Wirkungs­grad von 2,5 bis 3 erreichen, wenn die Häuser Ende 2023 bezugs­fertig sind. Das heißt, die Pumpe produ­ziert aus einer Kilowatt­stunde Strom bis zu drei Kilowatt­stunden Wärme. Falls die Leistung der Photo­voltaik­anlage dafür nicht aus­reichend zur Ver­fügung steht, greift sie auf Öko­strom aus dem Netz zurück. Mit Blick auf die Zukunft meint Rhein: „Wir wollen diese regenerative Ausrichtung beim Contracting konse­quent beibe­halten.“ Gelegen­heit dazu ist bald gegeben, denn einer der Bau­herren der Mehr­familien­häuser plant für 2024 den Umbau eines ehe­maligen Bau­markts zu einer Senioren­wohnanlage. Auch hier soll wieder Contracting auf Basis rein erneuer­barer Energien mit Wärme­pumpe und Photo­voltaik der EW Wärme zum Einsatz kommen.

Contracting-Projekt „Mehrfamilienhäuser Leinefelde“
3
Luftwärme­pumpen mit je 20 kW
3
Photovoltaik­anlagen mit je 9,9 kWp
6
Pufferspeicher mit je 800 l
Martin Rhein, Projektingenieur TGA-Planung EW Wärme
Wir wollen diese regenerative Ausrichtung beim Contracting konsequent beibehalten.
Martin Rhein
Projektingenieur TGA-Planung EW Wärme
Investitionen

Investitionen in erneuer­bare Ener­gien und Ener­gie­effi­zienz

46,2
Mio. Euro
Gesamte Investitionssumme
13
Mio. Euro
Biogaserzeugungs-, -aufbereitungs- und -einspeisungsanlage
Einspeisung ins Erdgasnetz: 30 Mio. kWh/a
Leistung: 1.550 kWel/2.000 kWth
7,2
Mio. Euro
Windenergieanlagen
Leistung: 4.600 kWel
2,8
Mio. Euro
Photovoltaikanlagen
Leistung: 2.715,09 kWel
354
Tsd. Euro
Solarthermieanlagen
Leistung: 123 kWth
22
Tsd. Euro
Brennstoffzellen
Leistung: 1,5 kWel/2,2 kWth
7,6
Mio. Euro
Blockheizkraftwerke
Leistung: 4.117 kWel/5.920 kWth
2
Mio. Euro
E-Mobilität
13
Mio. Euro
Erweiterungen der Kläranlagen Leinetal und Horsmar mit BHKW zur Strom- und Wärmeerzeugung aus Faulgas
Leistung: 215 kWel/267 kWth
23
Tsd. Euro
Wasserkraftanlage
Leistung: 4,6 kWel
222
Tsd. Euro
Umweltwärmeanlagen (Luft und Erde)
Leistung: 79 kWth
Energie-Erzeugung

Erzeugung von Strom und Wärme

Energieerzeugung der Eichsfeldwerke durch Windenergieanlagen und Photovoltaikanlagen
Energieerzeugung der Eichsfeldwerke durch Blockheizkraftwerken und Kesselanlagen
Gesamte Energieerzeugung der Eichsfeldwerke
Zu den Magazin­bereichen
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